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Sa.21.09.2019 - METAL INVADERS IV

BEGERITH (Black-Death-Metal/Warsaw-PL)

Begerith nahm ein Album in Wladiwostok und zwei Alben im  polnischen Studio Hertz (Behemoth, Vader, Hate) auf.
Die Band spielte viele Konzerte in Russland mit Behemoth, Vader, Kataklysm, Therion, Arkona, Marduk und Napalm Death.
Mitte 2015 kündigte die Band auf der Plattform vk.com das Release des zweiten Albums A.D.A.M. für den Herbst des Jahres an.
Begerith war anfangs dem Black Metal zuzuordnen, wandte sich im Laufe ihrer Geschichte jedoch stufenweise dem Blackened Death Metal zu.
Die Texte der Band umfassen die Themen Okkultismus, Theologie, Philosophie, Universum und Selbstbewusstsein.

Hörprobe:

https://www.youtube.com/watch?v=NhNVLQVh3Pk

https://begerith.bandcamp.com/album/a-d-a-m

 

 

DEMORED (Death-Metal/Braunschweig-D)

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Im deutschen Death Metal lohnt sich derzeit auf jeden Fall der Blick in die sogenannte zweite Reihe,

denn auch dort tummeln sich so einige Kandidaten mit genügend Potential für den Aufstieg in die erste Liga.

Dazu gehören ganz klar auch DEMORED,

die sich mit ihrer Debüt-LP „Sickening Dreams“ absolut für die Elite-Liga bewerben können.

 

Hörprobe:

https://www.youtube.com/watch?v=2ReZopYfxQ0

https://demored.bandcamp.com/album/slaughtering-the-son-of-god

 

 

PRIPJAT (Thrash-Metal/Köln-D)

Wie schon auf seinem Debüt setzt das Quartett auf dem Nachfolger CHAIN REACTION
den Gesang über Sauren Regen und Liquidatoren fort.
Lyrics wie „Sirens will break the silence, as the reactor burns“
werden in brachialem Thrash Metal verarbeitet,
während sich Frontmann Gromada die Seele aus dem Leib schreit.
Zwar sorgen besagte Sirenen, die in ‘Returnless’ zu hören sind, für eine Gänsehaut,
aber dennoch kommt keines der anderen Lieder an den atmosphärischen, gruseligen Wahnsinn heran,
den das Stück ‘28.04’ in der Mitte des Albums darstellt.
Ohne jeglichen Gesang oder Schlagzeug malt dieses gitarrendominierte Stück
regelrecht das schaurige Bild der Stadt Pripjat in den Kopf,
wie diese einen Tag nach der Evakuierung am 27.04.1986 ausgesehen haben muss:
Vergiftet, verlassen und tot.

 

Hörprobe:

https://www.youtube.com/watch?v=fBYf0375oBU

https://pripjat-thrash.bandcamp.com/album/sons-of-tschernobyl

 

 

VAE VICTIS (Black-Thrash-Metal/Schwerin-D)

Demo des Monats
Spät ist diese eigenproduzierte CD in der Redaktion gelandet. Spät, aber nicht zu spät.
Die Herren, die ihr Unwesen in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) treiben
und vormals bei Gleaming Empire und Grind Machine aktiv waren,
spielen eine Mischung aus Black- und Thrash Metal, die vor allem sehr „australisch“ klingt.
Sprich: Es sind zwar Einflüsse der alten Teutonen-Thrasher herauszuhören,
aber das Ganze wurde sowohl brutaler als auch eingängiger verpackt.
Schon das 2008er VAE VICTIS-Debüt „Black Fucking Thrash Metal“ konnte überzeugen;
mit „My Place In Hell“ geht man in der Konsequenz aber noch einen Schritt weiter
und steht somit neben Desaster, Ketzer und Nocturnal in der ersten Reihe der deutschen Black-Thrasher.
Es rumpelt auf hohem Niveau! (Rock Hard Musikmagazin)

 

Hörprobe:

https://www.youtube.com/watch?v=xynzkvU4vhQ

https://vaevictisblackthrash.bandcamp.com/album/my-place-in-hell